Waidhofen an der Ybbs ist kein Österreich-Klischee. Wolfgang Amadeus Mozart hat hier nichts komponiert und es gibt auch keine zuckersüße Franz & Sisi Story von diesem Ort. Vielmehr erzählt man sich vom eisernen Willen, der exzellenten Handwerkskunst, weltweit geschätzter Innovation und einer wundervoll intakten Landschaft, die dann doch ein bisschen Klischee ist. beta ground ist ein Zentrum in der Peripherie, wo Ideen auf den Boden gebracht werden – mit der Freiheit des Experimentierens und der Infrastruktur der Ermöglichung.
Unternehmer, wie Robert Bosch, glaubten an die Unantastbarkeit von Versprechen, den Wert der Zusammenarbeit und jeden simplen Handgriffs. So simpel, wie die österreichische Idee von Matador – jedoch in präziser Handwerkskunst und hohen Qualitätsanspruch an natürliche Materialien. Am beta ground wäre Robert Bosch wohl mit an der Drechselbank gestanden.
beta walk – Kollaboration mit Aussicht
Was sich wie ein Höhenweg durch die Landschaft schlängelt ist so viel Touristenattraktion, wie Schulmagnet und Innovationsimpuls. Der beta walk verbindet Unternehmen, Wege und Möglichkeiten. Walk & Talk – hier trifft man sich, um die Aussicht zu genießen, Pause zu machen oder bei einer Bike-Tour am Ybbstal-Radweg.
Der Weg führt zu Knotenpunkten, die entlang der MINT-Fächer und der Kompetenzen der Region ausgerichtet sind. Hier zeigen Firmen, welche Innovationen sie in die Welt gebracht haben, hier lernen Schüler:innen, woran sie vielleicht mal in ihren künftigen Berufen tüfteln, hier schmiedet der Zufall neue Allianzen und Ausflügler entdecken, worauf sie bisher keine Aussicht hatten. Wem der beta walk besonders gut gefällt, findet auch better sleep im Mostel – das Hostel des Mostviertels.







